Die acht Glückssymbole, auf Sanskrit Ashtamangala, gehören zu den bekanntesten Motiven der buddhistischen Kunst. In Tibet begegnet man ihnen überall: auf Hausaltären und Thangkas, auf Gebetsfahnen, Türvorhängen und Gegenständen des Alltags. Jedes Symbol hat eine eigene Bedeutung und eine lange Geschichte.
Die acht Symbole sind der Sonnenschirm, die zwei goldenen Fische, die Schatzvase, die Lotusblüte, die weisse Muschel, der Endlosknoten, das Siegesbanner und das Dharmarad. In der Tradition stehen etwa die goldenen Fische für Glück und Freiheit, die Lotusblüte für Reinheit und Erwachen, die Muschel für die Verbreitung der Lehre des Buddha und das Siegesbanner für den Triumph des Wissens über die Unwissenheit. Oft erscheinen alle acht gemeinsam, als Bild für den ganzen Weg zum Erwachen.
Unsere Stücke zeigen die Glückssymbole einzeln oder als Gruppe: auf Wandbehängen und Türvorhängen, auf Tischläufern, Gebetsmühlen, Räucherstäbchenhaltern und Opferschalen, auf Gebetsfahnen und Klangschalen, auf Ringen, Armreifen und Anhängern. Die Wandbehänge und Türvorhänge, die Ringe, Armreifen und Anhänger werden von tibetischen Kunsthandwerkern im Himalaya in Handarbeit gefertigt, deshalb gleicht keines genau dem anderen.