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Buddha-Statuen

Eine Buddha-Statue ist kein Dekorationsobjekt. Sie ist eine Verkörperung von Ruhe, Mitgefühl und Erleuchtung. Auf dem Altar aufgestellt, schafft sie einen Mittelpunkt für die Praxis und erinnert täglich an das, was wirklich zählt. Handgefertigt von tibetischen Kunsthandwerkern im Himalaya.

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Was macht eine handgefertigte Buddha-Statue aus und wie wählt man die richtige?

Eine Buddha-Statue ist kein Dekorationsobjekt, sondern eine Verkörperung. Wer eine Buddha-Statue auf den Altar stellt, lädt eine Qualität ein, keine Figur: die Ruhe, das Mitgefühl und die Erleuchtung, die der Buddha verkörpert.

Unsere Buddha-Statuen werden von tibetischen Kunsthandwerkern im Himalaya im jahrhundertealten Wachsausschmelzverfahren gefertigt. Ein Wachsmodell wird mit Lehm ummantelt, das Wachs ausgeschmolzen und Messing, Kupfer oder Bronze in die Hohlform gegossen. Danach wird jede Statue von Hand nachbearbeitet, poliert und oft vergoldet. Da jede Form nur einmal verwendet wird, gleicht keine Statue der anderen. Die Qualität erkennt man an der Feinheit der Gesichtszüge, der Präzision der Mudras, der Handhaltungen, und der Sorgfalt der Oberfläche.

Im tibetischen Buddhismus gibt es viele Darstellungen des Buddha. Der historische Buddha Shakyamuni berührt meist mit der rechten Hand die Erde, die Geste seiner Erleuchtung. Amitabha, der Buddha des Unendlichen Lichts, sitzt in tiefer Meditation, die Hände im Schoss. Der im Westen beliebte lachende Buddha zeigt dagegen den chinesischen Mönch Budai. Eine kleine Statue eignet sich für den persönlichen Altar, eine grössere schafft einen Mittelpunkt im Wohn- oder Meditationsraum. Nur Statuen, die uns selbst berühren, finden den Weg in unseren Laden.

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