Tibetischer Schmuck verbindet Handwerk mit Bedeutung. Viele Stücke tragen neben Metall und Stein ein Symbol, ein Mantra oder eine Absicht. Gearbeitet wird vor allem mit Kupfer, Messing und Weissmetall, gegossen, gehämmert, geflochten und graviert. Dazu kommen Steinperlen, Rudraksha-Samen, Holz und die Dzi-Perlen mit ihren charakteristischen Augen, die in der tibetischen Tradition als Glücksbringer gelten.
Das Om-Symbol, der Endlosknoten, die Acht Glückssymbole oder das Mantra Om Mani Padme Hum machen ein Armband oder einen Ring zu einer stillen Erinnerung, die man den ganzen Tag bei sich trägt. Eine besondere Rolle spielen Amulette: kleine Behälter, in denen traditionell ein Mantra oder Gebet aufbewahrt wird, und Anhänger mit Buddha, Tara oder Guru Rinpoche. Armbänder aus Rudraksha oder Steinperlen knüpfen an die Gebetskette an und begleiten als Handmala durch den Tag.
Die Armreifen aus Kupfer und Messing, die geflochtenen Glücksbänder, die Ringe, Anhänger und Amulette werden von tibetischen Kunsthandwerkern im Himalaya in Handarbeit gefertigt, deshalb gleicht keines genau dem anderen. Kupfer und Messing entwickeln mit der Zeit eine Patina, und ein Stück, das man jahrelang trägt, wird zum persönlichen Begleiter. Wir wählen jedes Schmuckstück persönlich aus und beraten Sie gerne, ob für Sie selbst oder als Geschenk.